200 Jahre unterm Kastanienbaum

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biergarten kastanienblueteWir schreiben das Jahr 1811, der Bayerische Himmel ist weiß-blau, die Dirndl fesch, die Weißwurst frisch, die Brezn knusprig und das Bier kalt und süffig, es ist die gute alte Zeit. - Die gute alte Zeit? Nein, es herrscht Revolution, denn die Münchner Gastronomen laufen Sturm gegen die Brauereien.

Dieser Sturmlauf hat uns die wohl gemütlichste Einrichtung Bayerns beschert, die Biergärten, die Sommerresidenzen der Münchner. Doch wie kam es zu dieser urbayrischen Einrichtung und was macht die Besonderheit der Biergärten aus?

Anfang des 19. Jahrhunderts fehlten noch die Möglichkeiten elektrischer Kühlgeräte.

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Bräustüberl und Schloßwirtschaft Maxlrain

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maxlrain bynightDas BRÄUSTÜBERL MAXLRAIN

Im BRÄUSTÜBERL genießen Sie typisch bayerische Schmankerl in urig gemütlicher Atmosphäre. Das heutige Bräustüberl diente früher als Stallung und wurde mit seinen herrlichen böhmischen Gewölben Ende der 80er Jahre in eine prächtige Wirtschaft umgebaut. Es bietet ca. 150 Gästen Platz und verfügt über weitere Nebenräume für bis zu 200 Personen.

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Rezept vom Obazd´n

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biergarten obazdaDie Geburtsstätte des Obazd´n ist das Bräustüberl Weihenstephan. Bis vor 50 Jahren (1920-1958) war Frau Katharina Eisenreich die Wirtin auf dem „Nährberg“. Seit sie ihren Frühschoppen- und Brotzeitgästen zum Schafkopfen und Tarocken eine Portion Obazda auf den Tisch stellte, ist er nicht mehr aus bayerischen Biergärten wegzudenken und hat sich darüber hinaus zum Klassiker der bayerischen Brotzeitspezialitäten entwickelt.

Inzwischen kursieren zahlreiche Rezepte vom Obazd´n, mit Kräuter wie Bärlauch, aber auch in der Grundrezeptur gibt es verschiedenen Varianten.

 Für das Original benötigen man:

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