Salzburger Land

Mit 200 Pistenkilometern für Alpinskiläufer und Boarder sowie 150 Loipenkilometern für Nordicfans erweist sich der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang als Allroundtalent. Als nordische Eliteschmiede hat sich Saalfelden Leogang durch das Sportrealgymnasium, die Skimittelschule und eine eigene Skisprungschule sowie der direkten Nachbarschaft zur Biathlon-Hochburg Hochfilzen etabliert.
Skigebietserweiterung auf das Schwarzeck mit Weltneuheit Österreichs schönste Skialm, die Almenwelt Lofer, ist gewachsen. In der Wintersaison 2012/13 geht erstmals die nagelneue Almen-Achter-Sesselbahn auf das Schwarzeck in Betrieb. Die Bergbahnen haben keine Kosten und Mühen gescheut und bieten ihren Gästen pünktlich zum Winterstart das Beste, das der Markt zu bieten hat: die weltweit erste kindersichere Achter-Sesselbahn mit Fußraster, Wetterschutzhauben und Sitzheizung.
„Mami, was zum Geier fliegt da oben?“, fragt der staunende Junge. „Du hast dir die Frage schon fast selbst beantwortet! Das ist ein Bartgeier“, entgegnet die Mutter. Solche Szenen sind nicht eben selten im Raurisertal, bezeichnet man die malerische Tauernregion doch auch als „Tal der Geier“. Gerade die kleinen Gäste staunen bisweilen nicht schlecht über die mächtigen Greifvögel. Mit knapp drei Metern Flügelspannweite zählen die Bartgeier nämlich zu den größten Vögeln am Himmel!
15 Meter hoch, 250 Quadratmeter groß und mit 15 verschiedenen Routen - ab 16. Mai 2014 lockt das 4-Sterne Hotel Salzburger Hof Leogang als Einziges in der Aktivregion Saalfelden Leogang seine Gäste mit der eigenen Außen-Kletterwand KRAXL-LEO. Direkt vor der imposanten Steinfassade mit Wasserfall an der Westwand des Hotels nutzen die Aktivurlauber den ganzen Tag kostenlos die Kletterfläche mit Ausblick auf die Leoganger Steinberge - im Winter sogar mit Eisklettern.
Zwei Gletscherlehrwege im Umfeld der Rudolfshütte Im Gebiet der Rudolfshütte gibt es zwei interessante Gletscherlehrwege ins Vorfeld des Sonnblick- und Ödenwinkelkeeses, die den Gletscherschwund seit 1850 und damit verbundene Veränderungen der Landschaft verdeutlichen. Talort: Uttendorf, 804 m.
Es ist Herbstzeit, die Jahreszeit für Genießer. Kaum in einer anderen ist der Tisch so reichlich mit frischem Obst und Gemüse gedeckt, kaum in einer anderen Jahreszeit macht es so viel Spaß Neues zu probieren. Und so sehen es auch die Leoganger Gastronome. „Schnuraln ist Pinzgauerisch und bedeutet neugierig sein, etwas entdecken wollen“, so Markus Widauer, Inhaber des Holzhotels Forsthofalm. „Wir wollen unseren Gästen den Herbst als einzigartige Zeit näherbringen, um Ruhe zu finden, aufzutanken und mit allen Sinnen zu genießen.“ 
Wandern und Essen liegen wohl so eng zusammen wie kaum zwei andere Freizeitaktivitäten. Der Genuss der Natur lässt sich von dem Genuss der regionalen Kulinarik kaum trennen. Eine wunderbare Idee zu diesem Thema hatten sieben Leoganger Wirte und Hoteliers mit dem Herbst Schnuraln und dabei vor allem mit einer kulinarischen Wanderung, der „Schnuralen Menüwanderung“.
Heute geht es auf die Alm. Wir haben uns entschlossen einen Kochkurs auf der Abergalm zu besuchen. Pinzgauer Almspezialitäten stehen im Kochlehrbuch.
Man bleibt stehen, macht eine Pause und überlässt sich der wunderbaren Natur der Leoganger Steinberge. Doch dann müssen wir unsere Wanderung fortsetzen, denn heute Abend steht uns nach Aussagen unseres Gastgebers noch ein besonderes Highlight des Leoganger Herbst Schnuraln bevor, die Tafelrunde. Zurück von der Wanderung im Hotel, noch schnell unter die Dusche, wir wechseln unsere Wanderkleidung mit Abendgarderobe und schon geht es los nach Hütten. Treffpunkt in Hütten ist der Dorfplatz.
Genuss auf der Piste bei den „Red Turns“ und „Pinzga Tagen“